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Gin Basil Smash

Der Gin Basil Smash ist nicht nur durch die enthaltene Basilikum ein richtiger Sommercocktail. Erfrischend lecker, aber dennoch einfach zubereitbar, da kann der Sommer kommen. Kreiert wurde der Drink von Jörg Meyer aus der Hamburger Bar Le Lion - Bar de Paris im Sommer 2008. Im nachfolgenden englischsprachigen Video von Oh Gosh! TV stellt der Erfinder höchstpersönlich seinen Drink vor:

Gin Basil Smash Zutaten

Schon gewußt?
Der Name „Basilikum“ kommt aus dem Griechischen, bedeutet „königlich“ und wird auch Königskraut genannt. Bereits rund 1000 v. Chr. wurde das Basilikum als Gewürz-, Heil- und Zierpflanze in Vorderindien kultiviert. Nach Deutschland dürfte das Basilikum aber erst im 12. Jahrhundert n. Chr. gekommen sein.
Für die Zubereitung eines Gin Basil Smash werden folgende Zutaten benötigt:
  • Basilikum
  • 2 cl Zitronensaft
  • 2 cl Läuterzucker
  • 5 cl Gin

Zubereitung des Gin Basil Smash

Die Zubereitung des Gin Basil Smash ist denkbar einfach. Man nimmt eine Handvoll Basilikum (lieber mehr als zu wenig, kann je nach Belieben variierte werden) und gibt diese mit 2 cl Zitronensaft, 2 cl Läuterzucker und 5 cl Gin (Originalrezept listet G'Vine NOUAISON 43,9 % Vol., als Gin eignet sich beispielsweise Whitley Neill Gin, Bombay Sapphire East oder Tanqueray no. ten) in den Shaker. Anschließend kräftig muddeln (kräftig ausstößeln) und schütteln und den fertigen Drink erst durch ein Barsieb und dann noch zusätzlich durch ein feines Teesieb in ein gekühltes Glas abseihen. Dazu noch ein paar frische Eiswürfel und abschließend den Gin Basil Smash noch mit Basilikum garnieren. Fertig ist dieser schnelle aber sehr leckere erfrischende Drink fertig.

Variationen

Der Gin Basil Smash kann, wie oben schon erwähnt, durch den verwendeten Gin variiert werden. Einen deutlich größeren Effekt hat aber das verwendete Basilikum. Die Basilikum-Sorte „Dark Opal“ hat beispielsweise statt den bekannten grünen, tief purpurrote Blätter. Damit ändert sich aber nicht nur die Farbe des Gin Basil Smash, auch geschmacklich unterscheidet sich „Dark Opal“ in Nuancen von anderen Sorten. So ist sein Aroma leicht pfeffrig und hat im Gegensatz zu den anderen Sorten kein Nelkenaroma.

Cocktailrezept veröffentlicht am 25.06.2014